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Ankunft am Abend in der hübschen Herberge in Tamanrasset. Der fantastische Direktflug brachte uns in etwa vier Stunden von Frankfurt nach "Tam". 
Angekommen am Treffpunkt wird das Gepäck sorgfältig aufgereiht, damit die Chameliers Überblick haben, über die Masse der Ladung.
Ein kleiner Pass ist zu bewältigen, beim Einstieg in das zentrale Tassili Immidir. 
Das Besondere im Immidir sind die grandiosen Schluchten, mit vielen Wasserstellen und oft grünem Bewuchs. Oleander, Tamarisken, Akazien und Kamelgras...
Die Felsformationen rücken enger zusammen, wie weit können wir dieses Tal erkunden?
Leuchtendes Licht in den Tiefen der Immidir Schluchten. 
Eine typische, steinzeitliche Wohnhöhle, mit Ausblick auf ein sandverfülltes Tal.
Für die Reisebegleiterin fallen auch in der Wüste Büroarbeiten an.
In den Dünen des Erg In Gordane. Nach Passieren der Wasserstelle Tadjmout haben wir das Tassili verlassen.
Abschied von der Karawane.
Während der Rückfahrt nach Tam queren wir beeindruckende Granitformationen und lagern dort auch. Die Rückfahrt nach dem Trekking dauert etwa drei Tage, denn es gibt noch viel zu sehen. Wir bewegen uns nun großräumiger.
Fotos auf dieser Seite:
W.+J. Foike
U. Seiler
R. Jarosch

Die Geländewagen werden beladen. Die Fahrt zum Treffpunkt mit der Karawane in der Nähe von Arak dauert etwa eineinhalb Tage.
Unsere Chameliers, Tuareg aus dem Adrar N'Ahnet Gebiet. Sie sind vier Tage lang hier her gezogen, um für uns zu sorgen.
Die Kamele werden zum ersten Mal beladen. Arbeitsrhythmus, der sich nun täglich wiederholen wird. Die geduldigen Tiere schleppen nicht nur unser Gepäck sondern auch die gesamte Ausrüstung: Küchenmaterial, Gasflaschen, Verpflegung, Wasser, Zelte und Schlafmatten...
Oben auf den Plateau angekommen, wandern wir durch reizvolle Tassili-Formationen. 
Wanderung durch die Schluchten. Achtzig Meter hohe, imposante Felswände begleiten uns und bieten Schatten.
Die "Seenplatte der Zentralsahara". Wir gönnen uns etwas Waschwasser und bereiten Trinkwasser auf.
Felsbild in einer der zahlreichen Wohnhöhlen und Felsüberhänge. Rinderperiode.
Eine Wasserstelle in den Felsen, versteckt gelegen. Kreisrund aber dennoch nicht von Menschen geschaffen, sondern von den Kräften der Erosion.
Ein herrlicher Kontrast zu den Felsen des Tassilis: Die Dünen des Erg In Gordane!
Die Fahrzeuge sind wieder aufgetaucht, wir füllen Wasser auf, für die Rückfahrt nach Tam.
Das Bordj, die Festung in Tamanrasset. Früher stand sie außerhalb des kleinen Ortes, heute ist sie von der Stadt umschlungen. Wir besuchen das Museum im Inneren des Bordj.
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