Nigerstrom Expedition
Südmali - ca. 3 Wochen,
mit Flussbootfahrt von Mopti über
Timbuktu bis Gao, eine wahre Zeitreise






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Aktuell:
Aufgrund der Ereignisse im November 2011, in Timbuktu und Hombori, sind zunächst alle Reisen anulliert. Leider auch die Reise "Festival Segou".
Wir bedauern die Situation unserer örtlichen Partner und die der malischen Bevölkerung insgesamt.

Focus der Reise

Dahingleiten auf dem Fluss der Götter, Begegnungen mit den Ethnien Westafrikas, eintauchen in die bunten Märkte...Verlauf der Nigerstrom Expedition

Vorgesehenes Expeditionsprogramm

1. Tag: Flug nach Bamako

Flug von Frankfurt über Casablanca nach Bamako (oder andere Flugmöglichkeit), Übernachtung im Hotel und Möglichkeit für Besuch des Nationalmuseums/der Märkte (je nach Ankunftszeit).

2. bis ca. 3.Tag: Anreise nach Djenné und nach Mopti

Am nächsten Morgen brechen wir auf nach Djenné. Die Fahrt verläuft über eine gute Teerstraße. Wir passieren Ségou, einstmals die Hauptstadt des mächtigen Bambara-Reiches und heute eine angenehm ruhige Stadt, schön gelegen am Nigerfluss.

Die alte Handelsstadt Djenné fasziniert durch ihre Banco-Architektur, dieMoschee von Djenné, Innenraum aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammt. Diese Lehmbauweise entstand unter dem Einfluss des islamischen Nordens, der hier mit den regionalen Gegebenheiten eine harmonische Symbiose eingeht. Das Schmuckstück der Stadt ist natürlich die berühmte Große Moschee im Zentrum;1815 zerstörte der Fulbe-Herrscher Sékou Ahmadou das ursprüngliche Gebäude. Die heutige, 20 Meter hohe Moschee wurde nach dem Vorbild des alten Gebäudes in den Jahren 1906-1909 errichtet. Sie ist eines der bedeutendsten Beispiele der sudanischen Banco-Architektur und bietet 5.000 Gläubigen Platz. Vom Dach eines gegenüberliegenden Hauses lässt sich das Bauwerk besonders gut überblicken. Die Moschee erhebt sich direkt neben dem bunten Treiben des Montagsmarktes.

Djennés Blütezeit als Handelsknotenpunkt zwischen Nord- und Westafrika begann im 13. Jahrhundert, als die Stadt Teil des historischen Reiches Mali war. Als Umschlagplatz für Elfenbein, Gold, Sklaven und Lebensmittel aus dem Süden sowie Salz aus der Sahara und europäischen Waffen überflügelte Djenné sogar Timbuktu. Djennés Bedeutung lag allerdings nicht nur in seiner ökonomischen Macht, sondern darüber hinaus stellte die Wirtschaftsmetropole ein Zentrum des Geisteslebens dar. Auch die Eroberung durch das Songhai-Reich 1468 änderte daran nichts.

Falls - wie häufig möglich - das Campement in Djenné keine Zimmer freiMontagsmarkt in Djenné hat, übernachtet die Gruppe in den mitgebrachten Zelten auf dem Dach und benutzt die sanitären Einrichtungen des Camps, sowie das Restaurant. Für den Besuch der Stadt während des Montagsmarkts, steht genügend Zeit zur Verfügung, da dass Campement nur einige Fußminuten entfernt vom Markt liegt und man sich jederzeit wieder dorthin zurückziehen kann, um Auszuruhen.

Wir verlassen die geschichtsträchtige und höchst lebendige Stadt am späten Nachmittag, fahren ca. 140 km nach Mopti, Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Besuch von Mopti und Aufbruch zur Pinassenfahrt auf dem Nigerstrom

Mopti, das "Venedig von Mali", so genannt, weil Sékou Ahmadou die Ansiedlung auf drei Inseln am Zusammenfluss von Niger und Bani erbauen ließ. Erst 1893 ließen die französischen Kolonialherren einen 13 Kilometer langen Damm zum Festland aufschütten. Die Stadt liegt am Schnittpunkt der Handelsrouten zwischen Djenné, Timbuktu, Gao und dem Dogonland. Heute ist sie der bedeutendste Markt des Niger-Binnendeltas mit ca. 80.000 Einwohnern und gleichzeitig der Beweis, dass die Sahara nie eine Barierre zwischen dem Maghreb und Schwarzafrika darstellte. Viele Handelswege durchquerten die Wüste, auf denen ein reger Austausch von Gütern und kulturellen Einflüssen stattfand.

In Mopti treffen sich die zahlreichen Völker und Ethnien des Sahel und der Süd-Sahara, der gesamte Ort ist ein einziges Farbenmeer.Impression aus Mopti

Die Karawanen der Nomaden transportieren Salz aus der Sahara nach Timbuktu, von wo es auf dem Niger nach Mopti gebracht wird. Dioula-Händler bieten bunte, gewebte Decken feil, während die Fulbe (Peulh) durch ihre breitkrempigen, mit Leder besetzten Hüte auffallen. Dominiert wird der Handel von den Frauen: Fulbe-Frauen verkaufen Milchprodukte, die Frauen der Bozo haben neben Räucherfisch auch bemalte Tongefäße im Angebot. Erdnüsse und Kalebassen werden von Bobo-Frauen feilgeboten, während die Frauen der Bambara hauptsächlich mit Gewürzen und Kräutern handeln. Die Produkte spiegeln die traditionellen Wirtschaftsformen der einzelnen Völker wieder.

Ein weiterer Blickfang ist die Werft von Mopti. Die motorisierten Pinassen werden beplankt, während die Pirogen meist aus einem einzelnen Baumstamm von riesigen Ausmaßen gefertigt werden. Schmiede stellen vor Ort Nägel aus Eisenschrott her, für uns Besucher ein interessanter Anblick, in der Realität jedoch harte Arbeit.

Voraussichtlich im Laufe des 4. Reisetages begeben wir uns zu einer Anlegestelle, wo uns unsere Pinasse erwartet. Die Fahrt auf dem gewaltigen Nigerstrom nimmt ihren Anfang, wir starten - wenn alles planmäßig läuft - evtl. am Nachmittag und steuern Richtung Debo-See. Das Flussbett teilt sich bald in zahlreiche ca. 20 Meter breite Kanäle auf, die schließlich in den See münden, der weitläufig von Schilfbewuchs umsäumt ist. Die Vogelwelt ist vielfältig und farbenfroh, auf den Sandbänken stellen Kormorane ihr Gefieder zum Trocknen auf, daneben blitzt das Gefieder von Eisvögeln. Man sieht Reiher, Seeadler, Milane, Bussarde und Webervögel.

5. bis etwa 7. Tag: Unterwegs auf dem „Fluss der Götter“, Pinassenfahrt auf dem Niger

Bei unserer ruhigen Fortbewegungsart bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, Fotos zu machen und die einzelnen Ethnien, die am Ufer des Stroms leben, kennen zu lernen. Zwischen November und Februar treiben die Peulh-Nomaden ihre riesigen Rinderherden durch den Fluss, um ihren Wanderweg am anderen Ufer fortzusetzen. Ein unvergessliches Spektakel aus wild brüllendem, das Wasser aufwirbelndem Vieh und den anfeuernden Rufen der Hirten, die ihren Herden schwimmend folgen. AuchNigerstrom zu anderen Jahreszeiten bevölkern die ausgedehnten Herden, die der ganze Stolz ihrer Besitzer sind, die Ufer des Niger.

Die üppige Vegetation aus Gemüsegärten, Tamarinden und Baobabbäumen wird nach und nach abgelöst von Akazien und unbewachsenen Sandbänken. Oft sehen wir Bozo-Siedlungen, Dörfer mit Hütten aus geflochtenen Matten (hergestellt aus Doum-Palmen) und Riedgrasdächern. Die Bozo sind ein Volk von Fischern, das den periodisch wandernden Schwärmen folgt. Wir lernen auf unserer Reise ihre Fang- und Konservierungsmethoden kennen. Von ihren Booten aus verkaufen sie den berühmten Kapitänsfisch, aus dem unser Koch evtl. auch einmal das Mittagessen zubereitet.

Ab Niafounké, der Heimatstadt des bekannten Blues-Gitarristen Ali Farka Touré (der leider 2006 verstorben ist), erreichen wir den Südrand der Sahara. Der hier fast 2 Kilometer breite Strom windet sich in nordöstliche Richtung. Die ersten Sanddünen erheben sich im Norden und bieten dem Betrachter ein wunderschönes Panorama. Ein herrlicher Anblick, den manPinassen auf dem Nigerstrom (Ankerplatz) vom Sonnendeck der Pinasse aus genießen sollte, während der Kapitän den zahlreichen Untiefen ausweicht, die dem Auge des Laien meist verborgen bleiben. Am Ufer sehen wir Nomadenzelte und die kuppelförmigen Hütten der Bella. Diese sind ehemalige Sklaven der Tuareg, die sich auf den Handel mit Holz spezialisiert haben. Sie transportieren es mit Eseln und türmen es zum Verkauf zu wahren Bergen auf.

8. Tag: Timbuktu

Nach etwa dreitägiger Fahrt erreichen wir das legendäre Timbuktu, das jahrhundertelang die Phantasie der Europäer beflügelte. Obwohl das heutige Timbuktu nur noch ein Schatten seiner selbst ist, atmet es Geschichte. Wir fahren mit dem Taxi in die Stadt und unternehmen eine Besichtigungstour zu den Bürgerhäusern aus Lehm und Sandstein, die zu den historischen Unterkünften der Forscher Heinrich Barth und René CailliéTimbuktus Moscheen deklariert wurden. Nicht weit entfernt liegt die Markthalle, auch die drei Moscheen Sidi Yahia, Sankore und Djinguer-Ber sind zu Fuß zu erreichen. Anschließend können Sie ihren Aufenthalt in aller Ruhe selbst gestalten. Es bleibt Ihnen überlassen, ob sie das Museum besuchen, die Schriftensammlung des Centre Ahmed Baba betrachten oder einfach durch die Straßen schlendern möchten.

Spätnachmittags kehren wir zum Boot zurück und richten uns im Nachtlager ein, voraussichtlich auf einer Sandbank. Die vielen Eindrücke in Timbuktu waren anstrengend und man genießt sicher die Ruhe des abendlichen Lagers.

9. bis etwa 13. Tag: Pinassenfahrt durch die Wüste!

Am nächsten Morgen beginnt der zweite Teil unserer Bootstour. Der Niger durchfließt die südlichen Ausläufer der Sahara, deutlich erkennbar an denFlussnomaden sind mit Pinassen mit Segeln unterwegs bis zu 80 Meter hohen Dünen am Ufer. Manchmal fühlt man sich wie zu Zeiten Heinrich Barths, absolut archaische Stimmungen und Szenen!

Entlang dem Strom führt hier keine große Piste, so dass wir keinen Fahrzeuglärm hören und tagelang kein Auto sehen, auch wird die Region zunehmend menschenleerer, da die Tuareg-Nomaden sich für gewöhnlich nicht am Fluss aufhalten.

14. Tag: Ankunft in Gao, Ende der Bootstour und Weiterreise mit Fahrzeugen durch den inneren Nigerbogen

Etwa 13 Tage nach unserer Ankunft in Bamako erreichen wir Gao, heute eine recht unbedeutende, leicht chaotische Stadt. Dennoch wird sich der Aufenthalt für einige Reiseteilnehmer lohnen, da hier von Tuareg gefertigter Silberschmuck und Lederprodukte recht günstig zu erwerbenWestafrikas Jugend sind; ein Marktbesuch ist lohnend. Wir verabschieden uns von der Bootscrew und steigen um in die Fahrzeuge. Nach dem Überqueren des Nigerstroms über die neugebaute Brücke, verlassen wir den Fluss und fahren auf guter Asphaltstrasse durch den inneren Nigerbogen zu den markanten Felsen von Hombori. Die imposante Felsformation, die "Hand der Fatima" genannt wird, sticht besonders hervor. Von einer Seite aus betrachtet zeigen sich die Felsen wie Nadeln, die in den Himmel aufragen, von der anderen Seite kann man die Form einer Hand erkennen. In der sonst eher etwas gleichförmigen Sahellandschaft des inneren Nigerbogens bieten die Sandsteinmassive je nach Lichteinfall und Wetterlage einen gespenstischen Eindruck oder zeichnen sich klar gegen den blauen Himmel ab. Camping auf einer Düne beim mächtigen Felsklotz Hombori Tondo oder in einem Camp in Douentza.

15. bis etwa 17. Tag: Fahrt ins Dogonland

Das nächste Ziel ist das Dogonland, Auf einer Buschpiste erreichen wir Sanga, wohlbekanntes Zentrum auf dem Plateau von Bandiagara. Unterwegs ist bereits eine Veränderung in den Siedlungsformen zu bemerken, der Einfluss der Dogon wird sichtbar. Rundgang mit einem örtlichen Führer durch die unterschiedlichen, jeweils für sich charakteristischen Ortsteile von Sanga.Toguna, Versammlungshaus im Dogonland

Die Studien des Ethnologen Marcel Griaule machten sie in der gesamten Welt bekannt: das Volk der Dogon und seine einzigartige Mythologie. Wie Schwalbennester sind die Dogon-Siedlungen in die Steilstufe von Bandiagara gebaut, die sich über die schier endlos erscheinende Gondo-Ebene erhebt. Ihre Architektur spiegelt das Weltverständnis der Dogon in allen Details wieder, wir sehen die berühmten Ahnenhäuser, Palaverhütten und Fetischaltäre. Ein besonderer Blickfang sind die auf Felsvorsprüngen unweit der Niststätten von Milanen angelegten Gräber, die nur über an der steilen Wand hängende Seile erreicht werden können.

Auf schmalen Pfaden durchwandern wir die Steilstufe; der Abstieg ist an einigen Stellen steil, aber mit guten Wanderschuhen und etwas Fitness durchaus zu bewältigen. Wer das nicht schafft, kann mit den Fahrern in oder bei Sanga lagern und sich ausruhen.

Mit etwas Glück können wir einen Maskentanz erleben. Dieser wird zwar extra für uns organisiert (man entrichtet einen Obulus in die gemeinschaftliche Dorfkasse), dennoch ist eine solche Zeremonie einDogonland einzigartiges und authentisches Erlebnis.

Am Ende der Exkursion im Dogonland geht es wieder auf Buschpisten zur - mit rezenten Felsmalereien ausgeschmückten - Felsgrotte von Songo, einem wichtigen Initiationsplatz. Über Bandiagara, den Hauptort auf dem gleichnamigen Plateau, fahren wir zurück nach Sévaré bei Mopti, wo sich der Kreis unserer Reise schließt und übernachten dort.

18. Tag: Rückfahrt auf Asphalt von Sévaré nach Teriya Bugu oder Ségou

Fahrt auf der großen Hauptverbindungsstrasse Richtung Bamako. Entweder Übernachtung im Tourismuskomplex von Teriya Bugu, wunderschön am Banifluss gelegen (letzte Zeltübernachtung) oder in Ségou in einem Hotel/Auberge der geschichtsträchtigen Stadt. Teriya Bugu wurde als ökologisch betriebene Farm gegründet und bietet heute ein Hotel mit Bar, Restaurant und Seminarräumen, sowie einen Pool, verschiedene Sportaktivitäten und einen kleinen Zoo. Im nahen Dorf gibt es eine Schule (auch zur Alphabetisierung von Erwachsenen), eine Krankenstation, Bibliothek und Kooperative. Genutzt werden erneuerbare Energien wie Biogas, Solar und Photovoltaik.

19. Tag: Rückreise nach Bamako

Am nächsten Morgen Fahrt nach Bamako. Je nach Abflugzeit stehen Ihnen in Bamako in einem Hotel sogenannte „Dayrooms“ zur Verfügung, d.h. je ca. 3-4 Personen nutzen ein Hotelzimmer zum Duschen, Ausruhen, Packen des Fluggepäcks. Falls zeitlich möglich, kann auch noch ein Marktbesuch stattfinden.

20. Tag: Rückflug nach Europa

Rückflug Bamako - Casablanca - Frankfurt (oder andere Flugmöglichkeit) am Ende einer außergewöhnlich eindrucksvollen Reise.

Änderungen vorbehalten!

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Termine & Preise 2010 & 1. Quartal 2011

05.11.2010 - 25.11.2010 € 1.990,- *
17.12.2010 - 06.01.2010 € 1.990,- *
11.02.2011 - 03.03.2011 € 1.990,- *
04.03.2011 - 24.03.2011 € 1.990,- *
Aufpreis Einzelzimmer/Einzelzelt € 140,-
Rail & Fly Bahnticket von
Royal Air Maroc (vorbehaltlich Änderungen)
€ 80,-
* Nur Landarrangement, zzgl. Flugkosten

Flugkosten

Rail & Fly, Anreise zum Abflugort mit der Bahn

Royal Air Maroc offeriert für € 80,-- (Tarif vorbehaltlich Änderungen) ein im Flugticket enthaltenes Bahnticket 2. Klasse zum Abflugort und zurück, gültig ab allen Bahnhöfen der BRD. Bitte bei Anmeldung angeben, falls gewünscht.

Flüge mit point afrique

von Paris nach Bamako und zurück kosteten bei Drucklegung nur ca. Euro 400. Buchung selbständig, via Internet oder per Fax bei point afrique direkt. Die Termine korrespondieren nicht unbedingt mit unseren Terminen. Wenn Sie also mit point afrique anreisen, kommen Sie evtl. bereits vor der Gruppe an. Dies erfordert absolut Flexibilität und Organisationstalent Ihrerseits. Die Flugtermine von point afrique finden Sie unter: www.point-afrique.com.

Leistungen beim Landarrangement

Zusätzliche Kosten

Visumgebühren, evtl. Flughafensteuer, Trinkgelder, persönl. bestellte Getränke und Mahlzeiten während der Hoteltage in den größeren Städten wie Bamako, Mopti/Sevare und Segou. Persönlich bestellte Getränke in kleineren Ortschaften oder gelegentlich eine kleine Zwischenmahlzeit, wenn man mal ohne die Gruppe unterwegs ist, je nach persönlichen Bedürfnissen. Unvorhergesehenes.

Mindesteilnehmerzahl

Wie bei den meisten Expeditionsreisen üblich, 7 Personen. Mit weniger Teilnehmern/innen kann die Tour auch durchgeführt werden, dann entsteht ggfls. ein Aufpreis von 150,-- €.

Anforderungen

Jeder gesunde Mensch kann an dieser Expeditionsreise teilnehmen. Im Hinblick auf die fast völlig fehlenden Infra-Strukturen (ärztliche und auch sonstige Versorgung), sollten Sie jedoch eine gehörige Portion körperliche Fitness, Flexibilität, Geduld und Anpassungsfähigkeit mitbringen!

Beim Fotografieren ist äußerste Rücksicht zu nehmen (Armut in den Dörfern, große soziale Unterschiede, Fotoverbot vor Polizeigebäuden und in der Nähe von Militär etc.).

Literatur

Bei Buchung erhalten Sie eine ausführliche Literaturliste. Hier einige Tipps vorab, speziell zu dieser Reise:

Regenzauber, „Auf dem Fluss der Götter“, Michael Obert,

Westafrika, Sahelländer, Reiseführer, Verlag Reise Know How

Ergänzende Informationen zum Reiseland Mali:

Visum für Mali obligatorisch, ebenso eine Gelbfieberimpfung. Weiterführende, länderspezifische Informationen, bitte das "Ländermerkblatt Westafrika" ausdrucken!

Veranstalter

SUNTOURS GMBH Expeditionen Karawanen Trekking. Es gelten die Reisevertragsbedingungen der SUNTOURS GmbH, siehe oberste Navigationsleiste.

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