Westafrika erleben!

Märkte, Farben, Lehmbaukunst
und Begegnungen-
ca. zwei Wochen, per Kleinbus,
Geländewagen und Boot.
Kurze Wanderungen





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Aktuell, 21.08.2009:
Das Auswärtige Amt hat das Stadtgebiet von Timbuktu in die Teilreisewarnung für NORD-Mali mit einbezogen. In Mali stößt diese Maßnahme nicht unbedingt auf Verständnis. Da sich jedoch rechtliche Probleme ergeben könnten, verzichten wir auf den Besuch von Timbuktu. Somit bleibt etwas mehr Zeit für das Dogonland und die Flussfahrt.

Focus der Reise

Eine Reise nach Westafrika ist immer auch eine Reise der Begegnungen mit den Bewohnern des Sahels und des inneren Nigerbogens. Sie werden viel Fröhlichkeit erleben, Sie werden von der Schönheit der Menschen begeistert sein und in die Farbigkeit der Märkte eintauchen. Sie werden Reichtum begegnen, aber auch viel von der Härte des Alltags erfahren.

Vorgesehener Tourenverlauf

1. und 2. Tag: Flug von Deutschland über Casablanca nach Bamako und Fahrt nach Ségou (HP)

Ankunft meist spät in der Nacht in der Hauptstadt von Mali mit mehr als 1 Million Einwohnern. Hier herrscht Leben, hier dominieren Farben; die Eindrücke am Flughafen weisen bereits auf eine spannende, aufregende Reise mit vielen Begegnungen hin.

Empfang durch den örtlichen Guide, Transfer ins Hotel.

Kurzer Stadtbesuch am späten Vormittag, wo uns quirliges Leben erwartet, auf den Märkten, in Boutiquen und vor allem auf dem Grand Marché. Kunstschmiede, Lederverarbeiter, Batikkünstler und Holzschnitzer bieten ihre Erzeugnisse an und bei der Herstellung kann oft zugeschaut werden. Die Gruppe wird begleitet vom örtlichen Guide unserer Partneragentur.

Am Nachmittag sind Geländewagen oder ein Kleinbus startbereit zur Fahrt nach Ségou, auf einer guten Asphaltstraße (ca. 240 km) durch typische Sahellandschaften. Nach der Ankunft Einchecken in einem Hotel (Zimmer oder Zelte auf Dachterasse).

3. Tag: Ségou und Fahrt nach Djenné (VP)

Ségou ist eine angenehme, ruhige Stadt am Nigerstrom gelegen. Im 17. und 18. Jahrhundert war Ségou die Hauptstadt des mittelalterlichen Reiches Mali, dem animistischen Imperium der Bambara-Herrscher. Am Vormittag Besuch von Ségoukoro (dem alten historischen Ségou), dem Töpfermarkt und einer Bogolan-Manufaktur (spezielle Textilfärbetechnik).

Nach dem Mittagessen in Ségou, Aufbruch zur Weiterfahrt in eine der schönsten Städte des Landes, nach Djenné. Kurz vor Djenné kommen wir an den Bani, einen Nebenfluss des Nigers; eine Fähre bringt uns auf die andere Flussseite. Einchecken im zentral gelegenen Campement (Zimmer oder Zelte auf der Dachterasse je nach Verfügbarkeit), nur wenige Gehminuten entfernt vom Markt bzw. derImpression vom Markt in Djenné Moschee.

4. Tag: Montagsmarkt in Djenné und Fahrt nach Mopti (HP)

Der Besuch der Stadt ist einer der Höhepunkte der Reise, zumal wir dafür den Montag mit dem berühmten Markt gewählt haben. Nicht umsonst wird Djenné “Perle der sudanesischen Lehmbauarchitektur” genannt. In den engen Gassen der Altstadt wimmelt es vor Menschen, die Türen und Fenster der Häuser sind reich verziert mit Ornamenten und wir besuchen die interessantesten Plätze, unter anderem auch die alte Karawanserei. Im Zentrum der Stadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, öffnet sich das Häusergewirr auf einen großen Platz und wir stehen vor der berühmten Moschee, die komplett aus Banco - Lehmbausteinen, die am Fluss hergestellt werden - gemauert ist. Zwar ist es ein Nachbau der Originalmoschee aus dem 15. Jahrhundert, aber deshalb nicht minder beindruckend, aufgrund ihrer Größe, der Struktur ihrer Fassade und der vielen Zinnen auf dem Dach. An Markttagen ist der Platz vor der großen Moschee Treffpunkt von Händlern und Käufern und ein buntes Völkergemisch aus Bozo, Peulh, Songhay, Bambara und Marka begegnet sich hier.

Wenn sich der Markt am späteren Nachmittag etwas lichtet, fahren wir wieder zur Fähre am Fluss Bani. Diese ist nun sehr frequentiert; es ist Abreise, wertvolles Erworbenes und nicht verkaufte Ware wird über den schmalen Fluss transportiert. Eine bunte Szenerie am kleinen Fähranleger; etwas Zeit und Geduld muss man schon mitbringen.

Am Zusammenfluss von Niger und Bani liegt die wichtige Handels- und Hafenstadt Mopti, wo wir die Nacht im Hotel verbringen.

5. bis etwa 6. Tag: Pinassenfahrt auf dem Niger (VP)

Mopti, die Stadt ist eines der lebhaftesten Handelszentren des gesamten Landes! Hier landen Waren aus allen Regionen an und werden auf dem großen, von Menschen wimmelnden Markt angeboten. Handwerksprodukte, Salzplatten aus der Sahara, getrockneter Fisch, Holz und Holzkohle, Gemüse, Getreide etc. sind nur ein kleinerWillkommen in Mopti...! Ausschnitt aus dem breiten Spektrum. Der Hafen und die Bootswerft können „kräfteschonend“ vom netten, schattigen Café Bozo aus betrachtet werden, wenn der Marktrundgang zu anstrengend geworden sein sollte.

Mit einer motorisierten Pinasse, dem klassischen Transportboot (für touristische Zwecke modifiziert), wird die Reise auf dem Bani und dem Niger fortgesetzt. Wir erleben die ganze bunte Vielfalt des Flusslebens. Die weiten Flusslandschaften des Niger-Deltas sind Lebensraum für das Volk der Peulh, die hier ein ideales Weidegebiet für ihre Rinderherden vorfinden. Beeindruckend die prächtig geschmückten Peulh-Frauen, deren traditioneller Schmuck stolz als Zeichen des Reichtums getragen wird. Auf den Inseln und am Flussufer besuchen wir Dörfer der Bozo und Somono, die mit kleinen Pirogen hauptsächlich Fischfang betreiben;Nigerstrom häufig wird uns frischer oder geräucherter Fisch angeboten. Während der knapp zweitägigen Flusserkundung können wir mit etwas Glück auch die reichhaltige Vogelwelt beobachten. Übernachtet wird am Flussufer im Zelt.

Nach der Rückkehr nach Mopti findet noch eine Übernachtung im Hotel statt. Alternativ, abhängig von Wind und Wasserstand, fährt das Boot auch bis Konna und die Geländewagen warten dort. Übernachtung in diesem Falle in den Zelten.

7. Tag: Früher Aufbruch: Fahrt mit den Geländewagen Richtung Timbuktu (VP)

Zunächst noch auf Asphalt vorbei an Dörfern der Bella,führt der Weg nach Douentza, wo wir das Mittagessen einnehmen wollen. Danach beginnt eine relativ neu planierte Piste, teils mit tiefeingefahrenen Sandpassagen, teils mit Schlaglöchern und dem gefürchteten, sog. "Wellblech". Streckenweise verläuft die Piste auf einem höhergelegenen Damm, damit die Route auch bei Überflutung des Binnendeltas befahren werden kann. Übernachtung irgendwo auf demTimbuktu, Bewohnerin vor der Tür eines Bürgerhauses Weg nach Timbuktu in den Zelten.

8. Tag: Das legendäre Timbuktu (HP)

Nach einer schönen Überfahrt mit der Fähre über den Niger, kommen wir in Kabara, dem Hafen von Timbuktu an, der weit außerhalb der Stadt liegt. Dann endlich: Timbuktu und Einchecken im zentral gelegenen Campement Bouctou.

Hoffentlich ist die „Entzauberung“ nicht zu heftig, denn die berühmte Stadt ist heute ein ziemlich nüchterner, staubiger Ort, der von Saharadünen stark bedroht wird. Die große Vergangenheit des Ortes als Handelszentrum, Universität und religiösem Mittelpunkt imTimbuktu afrikanischen Mittelalter manifestiert sich in den wenigen restaurierten oder renovierten Lehm- und Steingebäuden.

Wie zum Beispiel an den drei Moscheen Djinger-Ber, Sankoré und Sidi Yahia, den Häusern der Saharaerforscher und Entdeckungsreisenden Heinrich Barth, René Caillé und Gordon Laing, sowie der Bibliothek Ahmed Baba.

9. Tag: Fahrt Timbuktu-Douentza (VP)

Rückfahrt über die schon bekannte Strecke nach Douentza und dort Übernachtung auf einem Campingplatz in Zelten.

10. bis etwa 11.Tag: Fahrt ins Dogonland, Besichtigungen und Wanderungen (VP)

Durch eine ausgesprochen schöne Landschaft mit Sandsteinfelsen und großen Bäumen, üppig grün leuchtenden Gärtchen und traditionellen Dörfern mit den typischen Getreidespeichern, erreichen wir bald den Hauptort Bandiagara. Wir werden uns hier aber nicht lange aufhalten, denn unser Ziel ist die Kante der Falaise de Bandiagara. Diese mächtige Steilstufe (Sandstein) zieht sich ca. 200 km von Nordosten nach Südwesten hin, vom oberen Rand der Stufe bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick auf die Gondo Ebene.

Ein Abstecher auf schmaler Buschpiste führt zur Felsgrotte von Songo. Songo ist eine der bekanntesten Dogon-Ortschaften. Der in einer offenen Grotte liegende Initiationsplatz zeigt an den Felswänden reichhaltige Dogon-Symbole, Malereien in kräftigen Farben. Seit Generationen werden diese Symbole aus der Mythologie der Dogon den jungen Menschen weitervermittelt und der Platz dient auch der Vorbereitung auf das Beschneidungsritual.

Wir erreichen Sanga, den zentralen Ort der Dogon-Region, idealer Ausgangspunkt für Fußwanderungen zu einigen der umliegenden Felsdörfer. Sanga ist eines der touristisch erschlossensten Gebiete im Dogonland. Ein Rundgang ist trotzdem mehr als lohnend, da sich hier bedeutende Architektur und Sakralbauten konzentrieren. In den Ortsteilen von Sanga fallen besonders die Versammlungshäuser (die “Togunas”) mit ihren riesig aufgetürmten Strohdächern und die fremd anmutenden “Binu-Heiligtümer” und die Priesterhäuser auf. Beindruckend ist die Harmonie ausstrahlende, traditionelle und oft sogar spirituell beeinflusste Lehmarchitektur. Selbst in Gegenständen des täglichen Gebrauchs sehen wir überall sakrale Symbole der Ahnenverehrung.

Die Studien des Ethnologen Marcel Griaule machten das Dogonland inSzene aus dem Dogonland... der gesamten Welt bekannt. Das Volk der Dogon hat in weiten Bereichen eine einzigartige Mythologie bewahrt, die sich uns Besuchern aus dem Westen nur schwer erschließt. Es handelt sich nicht um primitiven Geisterglauben, sondern um eine monotheistisch geprägte Kosmogonie. Immer wieder werden wir in den nächsten Tagen auf mystische und heilige Plätze stoßen und wir müssen uns streng an die „Vorgaben“ unserer Führer halten, damit keine unbeabsichtigten Entweihungen dieser Orte stattfinden.

Nach dem Besuch des Ortes Sanga steigen wir dann auf schmalen undGetreidespeicher in der Steilstufe steilen Pfaden - oft über natürliche Felstreppen - durch die Steilstufe hinab zu weiteren Dörfern, wie Banani, Ireli und Tireli. Unterwegs trifft man viele Einwohner die mit ihren Warenkörben auf dem Kopf aufs Plateau steigen oder zurückkehren in ihre Dörfer. Und natürlich gibt es unterwegs wieder Souvenirangebote in vielfältiger Auswahl, an "strategisch günstigen Stellen", wie etwa an Aussichtspunkten und Engpassagen.

Wem der Abstieg zu anstrengend ist (Schwindelfreiheit!), der kann auch mit den Geländewagen über eine steile Piste einen Umweg nehmen und nach Banani hinunterfahren, wo die Gruppe wieder zusammentrifft.

Von hier unten bietet sich nun das allgemein bekannte Bild der Dogonsiedlungen: Im unteren Drittel der hoch aufragenden FalaiseDogonland, Dorf in der Steilstufe schmiegen sich die Wohnhäuser und Speicher an die Felsen; in schwindelnder Höhe darüber sind in Felsspalten und auf Simsen die winzigen Wohnungen und Gräber der Tellem zu erkennen. Die Tellem - laut Überlieferung "ein zwergenhaftes Volk mit rötlicher Hautfarbe" - waren Bewohner der Steilstufe vor den Dogon, aber nicht deren Vorfahren.

Übernachtung in Zelten am Fuß der Steilstufe.

12. Tag: Fahrt nach Bankass und weiter Richtung Asphaltstrasse bei Somadougou (VP)

Nach den vielen Besichtigungen der letzten Tage nun wieder eine längere Fahrt mit den Geländewagen. Wir folgen dem Fuß der Steilstufe nach Südwesten hin. Rechterhand an den Felsen liegen die Dörfer Nombori, Enndé, Téli und Kani Kombole. Linkerhand weitet sich die Gondo Ebene nach Süden hin, auch hier liegen verstreut noch einige - meist jüngere - Dogonsiedlungen, oft mit hübschen Lehmmoscheen. Die Pisten sind an einigen Stellen weichsandig und es wird einige KurvereiFassade einer Moschee in der Gondoebene (Dogonland, unterhalb der Falaise) geben und vielleicht noch den einen oder anderen Stopp in einem Dorf.

Übernachtung in Zelten, Gondo Ebene oder am Fuß der Steilstufe.

13. Tag: Über Somadougou nach San (VP)

Die Buschpiste endet bei Somadougou und vielleicht ist gerade Markttag und wir machen einen kurzen Rundgang durch das bunte Treiben. Dann geht es zügig weiter nach San, Übernachtung im Ort oder in Teriye Bugu am Bani Fluss.

14. Tag: Rückfahrt über Ségou nach Bamako

Auf der bereits bekannten Asphaltstraße geht es zurück nach Bamako, mit kurzen Unterbrechungen in Ségou um Mittag zu essen und mit einigen individuellen Stopps. Ankunft am Nachmittag, Check-in im Hotel in Dayrooms für jeweils 3-4 Teilnehmer. Dort können Sie duschen und packen und evtl. noch ein letztes gemeinsames Abendessen einnehmen, bevor der Transfer zum Flughafen erfolgt.

15. Tag: Rückflug

Von Bamako (via Casablanca oder andere Flugmöglichkeit) nach Frankfurt.

Änderungen vorbehalten!

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Termine & Preise 2010 & 1. Quartal 2011

05.11.2010 - 19.11.2010 € 1.690,- *
17.12.2010 - 31.12.2011 € 1.690,- *
18.02.2011 - 04.03.2011 € 1.690,- *
04.03.2011 - 18.03.2011 € 1.690,- *
18.03.2011 - 01.04.2011 € 1.690,- *
Aufpreis Einzelzimmer/Einzelzelt € 120,-
Rail & Fly Bahnticket von
Royal Air Maroc 2009
€ 80,-
* Nur Landarrangement, zzgl. Flugkosten

Flugkosten

Wir fliegen mit Royal Air Maroc über Casablanca nach Bamako. Zur Zeit der Drucklegung dieser Detailinformation kostete der Flug ca. € 820,-. inkl. Steuern, Gebühren und Reiserücktrittskostenversicherung.
Beim Termin 17.12.2010 Flugkosten ca. € 890,-. *
* "ca." müssen wir bei den Flugkosten fairerweise schreiben, wegen der ständig veränderten/steigenden Steuern und Gebühren.

Flugbuchung gern bei SUNTOURS gleichzeitig mit der Reise.

Abflüge ab anderen Städten

Royal Air Maroc bietet Flugverbindungen nur ab Frankfurt oder Düsseldorf.

Rail & Fly, Anreise zum Abflugort mit der Bahn

Royal Air Maroc offeriert für € 80,-- (Tarif gültig für 2010) ein im Flugticket enthaltenes Bahnticket, 2. Klasse zum Abflugort und zurück, gültig ab allen Bahnhöfen der BRD. Bitte bei Anmeldung angeben, falls gewünscht.

Flüge mit point afrique

von Paris nach Bamako und zurück kosteten bei Drucklegung nur ca. Euro 400. Buchung selbständig, via Internet oder per Fax bei point afrique direkt. Die Termine korrespondieren nicht mit unseren Terminen. Wenn Sie also mit point afrique anreisen, kommen Sie evtl. bereits vor der Gruppe an. Dies erfordert absolute Flexibilität und Organisationstalent Ihrerseits.

Die Flugtermine von point afrique finden Sie nur unter:
www.point-afrique.com

Leistungen beim Landarrangement

Zusätzliche Kosten

Visumgebühren, evtl. Flughafensteuer, Trinkgelder, persönl. bestellte Getränke u. Mahlzeiten während der Hoteltage in den größeren Städten wie Bamako, Sevaré und Ségou. Persönlich bestellte Getränke in kleineren Ortschaften oder gelegentlich eine kleine Zwischenmahlzeit, wenn man mal ohne die Gruppe unterwegs ist, je nach pers. Bedürfnissen. Unvorhergesehenes.

Mindesteilnehmerzahl

Wie bei den meisten Expeditionsreisen üblich, 7 Personen. Mit weniger Teilnehmern/innen kann die Tour auch durchgeführt werden, dann entsteht ggfls. ein Aufpreis von 100,-- €.

Anforderungen

Dogonland

Die Besichtigungen von Dörfern, Kultstätten und Heiligtümern sind nur mit Einverständnis des jeweiligen “Chef de Village” möglich. Rücksichtnahme auf die Kultur und Lebensweise der Bewohner ist unabdingbar.

Literatur

Bitte beachten Sie unsere Literaturliste im Internet. Hier einige Tipps vorab, speziell zu dieser Reise:

Musik

Musik ist für die Menschen in Westafrika ein wichtiger Aspekt im Leben. Im Fachhandel sind CD’s von westafrikanischen Künstlern erhältlich wie z.B.:

Ergänzende Informationen zum Reiseland Mali

Visum für Mali obligatorisch, ebenso eine Gelbfieberimpfung. Fragen zu Abflügen ab anderen Städten, Visa/Impfungen, Zeltübernachtung etc. siehe Ländermerkblatt Westafrika!

Veranstalter

SUNTOURS GMBH Expeditionen Karawanen Trekking. Es gelten die Reisevertragsbedingungen der SUNTOURS GmbH, siehe oberste Navigationsleiste.

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