Discover Namibia

Campingreise mit geführten Wanderungen
















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Focus der Reise

Diese Tour ist auch für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt. Berge,Zeit, um auch die kleinen Schönhheiten zu entdecken... Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland, also eine große Bandbreite an landschaftlichen Höhepunkten wird geboten. Ein ganz wichtiger Aspekt ist, dass viel gewandert wird und damit Bewegung in die Reise kommt.
Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Übernachtung mal auf einem Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal in freier Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang.
Sie erleben das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen.

Vorgesehener Tourenverlauf

Codes für Verpflegung und vorhandene/nicht vorhandene Sanitäranlagen:

F = Frühstück, M = kleiner Mittagsimbiss, A = Abendessen, meist am Lagerfeuer

(S.v.) = Sanitäranlagen vorhanden, (o.S) = ohne Sanitäranlagen.

Tag 1 und 2: Per Flugzeug in die Hauptstadt Windhoek

Die Fluganreise kann individuell erfolgen oder Sie buchen bei uns den zur Reise passenden Flug mit Air Namibia. Ankunft am Flughafen Windhoek am Morgen des Tages 2 und Abholung. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Das Gelände beherbergt große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen. NachmittagsNamibia, unterschiedliche Facetten... lernen Sie die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Den Abend verbringt die Gruppe in einem urigen, namibianischen Steakhouse, das mit seinen “Mammut”- Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Die Übernachtung findet in einer netten Pension statt. Brunch (50 km)

Tag 3: Das Khomas Hochland und die große Randstufe

Die Route führt durch das Khomas Hochland. Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter, erreichen wir schon bald ein uriges Tented Camp mit richtigen Betten und ensuite Bad am Rande der Wüste, wo wir die Nacht verbringen. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen und einen längeren Spaziergang unternehmen.Wandern... Abends am Lagerfeuer werden wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias erzählen. (S.v.) F/M/A (200 km)

Tag 4: Ankunft im Namib-Naukluft-Nationalpark, der Sesriem Canyon

Weiterfahrt nach Solitaire, einem Kreuzungspunkt in der Namib, der seine Daseinsberechtigung einer Tankstelle mit Reparaturservice und dem ofenfrischen Apfelkuchen verdankt. Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen, ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den Dünen von Sossusvlei, die zu den höchsten Dünen der Erde zählen. Am Spätnachmittag besuchen wir den Canyon und gehen dann früh ins Bett, denn….. (S.v.) F/M/A (150 km)

Tag 5: Die Dünen von Sossusvlei

... sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aufstehen und in die Wüste hinein fahren, solange es noch kühl ist. Die 60 km bis zum Sossusvlei sind schnell zurückgelegt und wirDünen von Sossusvlei genießen den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch auf: vom Wind geformte, immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Wer hier den Fotoapparat nicht dabei hat, wird es mit Sicherheit bereuen. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt nach Norden ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert, ausgiebig erwandert zu werden, darum werden wir hier drei Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)

Tag 6: Der Naukluft Gebirgsstock

Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben eine fantastische Felslandschaft geschaffen. Wir starten früh zu einer eintägigen Wanderung (reine Wanderzeit 5–6 Stunden), die durch vegetations- und wasserreiche Schluchten auf das karge Plateau führt. Kühle Pools in den Tiefen der Schluchten laden zum Baden ein und es gibt dort auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstrecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Es handelt sich nicht um einen Wanderweg, wie man es aus den Alpen gewohnt ist; die Strecke ist uneben und steinig. Wer nicht mitgehen kann, verbringt einfach einen entspannten Tag im Camp. (S.v.) F/M/A

Tag 7: Nochmals eine Wanderung in der Naukluft

Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4 Stunden), die durchWandern im Naukluft Gebirgsstock eine atemberaubende Schlucht verläuft, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Auch hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich und man muss sich auf den Weg konzentrieren. Zur Mittagszeit sind wir wieder zurück in unserem Camp.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/A

Tag 8: Fahrt durch den Namib-Naukluft-Park zur Blutkuppe

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Uns erwartet eine Fahrt durch die flache Namibwüste, mit weiter Fernsicht. Trotz der ariden Lebensbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx-Antilopen, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe: So benannt, weil sich die Felsen in der untergehenden Sonne blutrot färben. Wer auf die Granitkuppen klettert, wird einen imposanten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S.) F/M/A (ca. 250 km)

Tag 9: Durch die "Mondlandschaft" nach Swakopmund

Weiter geht die Fahrt nach Westen immer noch durch Wüste. Wir gelangen in eine Region, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakopfluss im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft-Parks werden wir unzählige Welwitschia Mirabilis sehen. Diese Pflanzen sind endemisch nur in der gesamten Namibwüste in Küstennähe zu finden. Sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen extrem langsam und werden bis zu 1.200 Jahre alt. Bald erreichen wir die Atlantikküste und sehen Namibias größte Flamingopopulation. Am Nachmittag Ankunft im noch sehr von der Kolonialzeit geprägten Seebad Swakopmund. Für die nächsten zwei Nächte wieder in der „Zivilisation“: Statt Zelt Übernachtung in einer Pension mit Dusche und anstelle von Lagerfeuer Essen im Restaurant oder Bistro/Café. F (ca. 200 km)

Tag 10: Swakopmund

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und lassen was er will. Stadtbummel, Einkäufe, Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem- Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung wird direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen gerne behilflich mit allerlei Tipps. F

Tag 11: Cape Cross und weiter, Richtung Brandberg

Wir fahren nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Gestank ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es nach einem Fotostopp auch bald weiter. Auf einer abgelegenen Piste geht die Fahrt Richtung Brandberg,Einer der Lagerplätze... vorbei an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen. Für unser Outdoor-Camp suchen wir das schönste Plätzchen aus und es es bleibt Zeit für einen Nachmittagsspaziergang. (Freies Campieren/o.S.) F/M/A (ca. 240 km)

Tag 12: Felsbilder im Brandberg und Damaraland

Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa dreistündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung geht es weiter nach Norden zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Beim Besuch eines Museumsdorfes der Damarabevölkerung wird uns gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) F/M/A (ca. 180 km)

Tag 13: Die prähistorische Stätte von Twyfelfontein

Vormittags erreichen wir das unkonventionell gebaute Visitor Centre von Twyfelfontein. Hier befindet sich auf einem ehemaligen Farmgelände die größte Ansammlung von Felsgravuren im südlichen Afrika, mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltnaturerbe). Während der ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche frühzeitliche Kunstwerke sehen: Viele Tierdarstellungen, Jagdszenen und auch Menschenabbildungen. Im selben Gebiet machen wir einen Abstecher zum Verbrannten Berg und den Basaltsäulen der „Orgelpfeifen“.

Über wenig befahrene Straßen gelangen wir nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Manchmal sind Wüstenelefanten wegen des offenen Wassers in der Nähe, dann wird es spannend. Den Nachmittag genießen wir am Pool. (S.v.). F/M/A (ca. 130 km)

Tag 14: Auf einer abwechslungsreichen Strecke Richtung Ethoscha

Frühmorgens gibt uns zunächst ein ca. zweistündiger Pirschgang die Gelegenheit zur Beobachtung an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Unsere heutige Fahrtstrecke führt dann nach Norden, wo wir eventuell noch Zeit haben ein traditionelles Dorf der Ovahimba-Nomaden zu besuchen, welches gute Einblicke in die Lebensweise und Kultur dieses letzten Hirtenvolkes Namibias gibt. Am Nachmittag

treffen wir bei einem Camp ein, welches so nahe am Etoscha Nationalpark liegt, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen zu hören ist. (S.v) F/M/A (ca. 200 km)

Tag 15: Der Westen des Etoscha Parks

Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Etoscha Nationalpark. Der westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine vielseitige Tierpopulation, ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht, gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. So kann man abends und nachts - wie auf einer Natur-Theaterbühne - die zahlreich erscheinenden Tiere beim Trinken in aller Ruhe beobachten und fotografieren. Sehr gute Chancen, Elefanten, Nashörner, Löwen, alle vorkommenden Arten von Antilopen sowie Zebras und Giraffen zu sehen. (S.v.) F/M/A (ca. 220 km)

Tag 16: Auf Pirsch, quer durch Etoscha

Dieser Tag sollte genutzt werden, um frühzeitig die Weiterfahrt durch denEtosha National Park Park zu starten.Viele Wasserlöcher erwarten uns und präsentieren die Einmaligkeit der Tierwelt Etoschas. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends das Fort Namutoni erreicht, wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. (S.v.) F/M/A (ca. 200 km)

Tag 17: Eine weitere Pirschfahrt durch den Nationalpark

Vom Camp Namutoni ausgehend unternehmen wir eine Pirschfahrt in den Ostteil des Parks und kehren zum gleichen Camp zurück. F/M/A (ca. 80 km)

Tag 18: Fahrt in die Otaviberge

Vormittags führt der Weg am Otjikoto-See vorbei, einem mit Wasser gefüllten, runden Einsturzkrater im Karstgestein. Bei Tsumeb besuchen wir das Ethno-Museum. Hier kann man die Bauweise der traditionellen Behausungen der einzelnen Ethnien Namibias sehen und bekommt sie auch sehr anschaulich erklärt. Von hier aus weiter in die Otaviberge, wo wir für zwei Nächte die Zelte auf einer Gästefarm aufschlagen. (S.v.) F/M/A (ca. 250 km)

Tag 19: Eine Höhle in den Otavibergen oder alternativ eine kleine Wanderung

Ausflug zu einer benachbarten Farm, wo wir eine der spektakulärstenWanderung Höhlen Namibias besuchen, wobei etwas Kletterkunst erforderlich ist. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann in der Zwischenzeit auf markierten Wanderwegen spazieren gehen. (S.v.) F/M/A (ca. 40km)

Tag 20: Waterbergplateau

Weiterfahrt und Besuch eines Geparden-Schutzprojekts, womit wir aktiv den Artenerhalt unterstützen. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg-Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Sandstein-Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, mit steil abfallenden Rändern. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich bestimmt, denn der Ausblick ist beeindruckend. Das Camp am Waterberg bietet geräumige Sanitäranlagen (Warmwasser), so dass Sie für den Rückflug einiges vorbereiten können. (S.v.) F/M/A (ca. 280km)

Tag 21: Fahrt zurück nach Windhoek und Rückflug

Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, wo sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Die letzte Etappe der Reise führt uns zurück nach Windhoek, wo wir in der Regel am frühen Nachmittag ankommen. F (280km).

Am späten Nachmittag/frühen Abend Transfer zum Flughafen, falls Sie den zur Reise passenden Air Namibia Flug gebucht haben. Ankunft in Frankfurt am Tag 22.

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Termine & Preise 2012

26.03.2012 - 16.04.2012 € 2.349,- * N
21.05.2012 - 11.06.2012 € 2.349,- * N
09.07.2012 - 30.07.2012 € 2.349,- * Z
06.08.2012 - 27.08.2012 € 2.349,- * Z
03.09.2012 - 24.09.2012 € 2.349,- * Z
08.10.2012 - 29.10.2012 € 2.349,- * H
05.11.2012 - 26.11.2012 € 2.349,- * N
* Preis für das Landarrangement
Flüge:
N = Niedrigsaison
H = Hochsaison
Z = Zwischensaison
Die Termine basieren auf dem
derzeitigen Flugplan von Air Namibia.
Flugpreise siehe Absatz Flugkosten.
Aufpreis Einzelzelt € 50,-
Aufpreis Einzelzimmer (4 Nächte) € 60,-

Leistungen

Zusätzliche Kosten

Flugkosten (Air Namibia)...

zu den Touren im südlichen Afrika, bei Buchung gleichzeitig mit dem Landarrangement. Früh buchen lohnt sich, denn die Anzahl der Plätze in den günstigen Tarifklassen* ist begrenzt.

* Tarifklassen sind "unsichtbare" Klassen, innerhalb der Komfortklassen, wie z.B. die bekannte Economyklasse. Es werden von der Airline pro Flug z.B. 30 Plätze in der begehrten Tarifklasse L angeboten; sind diese verkauft, so sind Buchungen für diesen Flug nur noch zu den höheren Tarifen möglich.

Saison Tarifklassen/Preise in Economy, 2012
Tarifkl. L Tarifkl. K Tarifkl. Q Tarifkl. H
Niedrig-
saison N
ab 920 € ab 970 € ab 1.120 € ab 1.080 €
Zwischen-
saison Z
ab 1.040 € ab 1.090 € ab 1.150 € ab 1.210 €
Hoch-
saison H
ab 1.130 € ab 1.180 € ab 1.240 € ab 1.300 €

Konditionen, die Tarifklassen L, K, Q und H beinhalten:

Essen, Getränke, Diverses

Gelegentliche Restaurantessen bei Beginn und Ende der Tour, bzw. in Swakopmund.
Evtl. der eine oder andere Imbiss, wenn eine Art Rastanlage (Tankstelle/Werkstatt mit Imbiss) am Weg liegt.
Persönlich bestellte Getränke, bzw. Kasse für alkoholische Getränke. Individuelle Besichtigungen, Trinkgelder.
Unvorhergesehenes.

Einzelzimmer

Unser namibischer Partner für diese Tour hat die Regelung, dass - wer als Einzelperson bucht - auch ein Einzelzimmer erhält (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Dies kostet für 4 Übernachtungen nur Euro 60 Aufpreis.

Zeltübernachtung

Bei dieser Tour werden kompakte, leicht aufbaubare Kuppelzelte verwendet, um flexibel zu bleiben und um das Fahrzeug nicht zu überladen. Maße der Zelte: etwa 2,10m X 2,10m, Höhe etwa 1,30m.

2 Personen -z.B. Paare- die gemeinsam buchen und ein Doppelzelt belegen möchten, erhalten dies ohne Aufpreis zur Verfügung gestellt.

Auch hier: wer einzeln einbucht, erhält generell ein Einzelzelt, dies kostet Euro 50.

Vorteil: Sie brauchen sich nicht mit einem Fremden das (kleine) Zelt teilen.

Sie können auch gern ihr eigenes Zelt mitbringen.

Bei dieser Tour ausnahmsweise unbedingt mitbringen: Isomatte, bzw. besser eine selbstaufblasende Schlafmatte, zusätzlich zum Schlafsack!

Extra Transfer

Falls Sie nicht am Morgen des Tages 2 ankommen oder falls Sie nach der Tour noch in Windhoek bleiben möchten, ein extra Transfer Flughafen - Hotel/Pension/Stadtmitte (oder umgekehrt) kostet derzeit Euro 35.

Teilnehmerzahl

Mindestens 6 Personen müssen sich angemeldet haben, damit die Tour durchgeführt werden kann. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen. Gefahren wird jeweils mit einem Geländefahrzeug mit entsprechender Anzahl an Sitzplätzen.

Unser Partner garantiert exklusive, kleine Gruppen, die von lizensierten Guides betreut werden.

Es handelt sich nicht um Einbuchungen in Großgruppen bei sog. „regelmäßigen Safariabfahrten“.

Ausrüstungsliste/Literatur

Bei Buchung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste. Literatur: bitte beachten Sie unsere Literaturliste im Internet.

Wichtige Informationen zu den Anforderungen

Klimaverträglichkeit, körperliche Beweglichkeit, flexible und tolerante Einstellung und Bereitschaft zum Mithelfen beim Gepäckverladen, beim Aufbauen des Lagers, bei gelegentlichen kleinen Küchenarbeiten, beim Feuermachen etc.

Tageseinteilung/Übernachtungsplätze/Camps

Die im obigen Tourenverlauf angegebenen Einteilungen, wie “1. Tag”, “2. Tag” etc. sind nur ca. Angaben. Absichtlich ver-zichten wir in der Beschreibung auf eine starre Einteilung. Dies würde dem Charakter dieser herrlichen Campingtour voll und ganz widersprechen.

An einigen Tagen campieren wir (herrlich und wild-romantisch..!) in der freien Natur, wobei auf Duschen und Toiletten verzichtet werden muss (o.S.). Am nächsten Tag wird dann in der Regel bereits wieder ein fest installiertes Camp mit entsprechenden Einrichtungen erreicht (S.v.). Wir bevorzugen - sofern vorhanden - kleine, einfach aber fantasievoll gebaute Camps, die von der örtlichen Bevölkerung unterhalten werden, u.a. sog. "Community-Campsites".

Ergänzende Informationen zum Reiseland Namibia/südliches Afrika

Bürger der BRD, der Schweiz und Österreichs benötigen kein Visum, jedoch einen Reisepass, der noch mindestens ein halbes Jahr Gültigkeit besitzt. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

Siehe auch „Ländermerkblatt Südliches Afrika“, welches wir zum Ausdrucken für Sie vorbereitet haben.

Veranstalter

SUNTOURS GMBH Expeditionen Karawanen Trekking. Es gelten die Reisevertragsbedingungen der SUNTOURS GmbH, siehe oberste Navigationsleiste.

Änderungen und Anpassungen an die örtlichen Gegebenheiten vorbehalten!

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