Ethno Tour
Namibia 2 Wochen, per Geländewagen, kurze Wanderungen
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Focus der Reise
Diese Reise gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise der einheimischen Bevölkerung Namibias. Insgesamt gibt es elf verschiedene ethnische Gruppen in Namibia, davon lernen wir sechs näher kennen. Wir zeigen Ihnen wie die verschiedenen Stämme leben (bzw. gelebt haben!), was sie herstellen, sammeln und jagen und wof
ür sie es benutzen. Die meisten der besuchten Dörfer und Siedlungen sind sog. "Museumsdörfer", auch "Living Museum" genannt. Ihr Guide bezahlt den Eintritt, damit leisten Sie und wir einen unbürokratischen und effektiven Beitrag für die Dorfgemeinschaften, denn die Einnahmen kommen direkt den dort lebenden Familien zugute.
Unsere Bitte an Sie ist, während dieser Zelt-Safari auf die verschiedenen Kulturen einzugehen und andere Lebensweisen zu akzeptieren.
Auf Pirschfahrten im Etoscha Nationalpark zeigen wir Ihnen Namibias vielfältige Tierwelt. Im Kaokoveld erleben Sie eine grandiose Landschaft und im nördlichen Damaraland mit etwas Glück auch die seltenen Wüstenelefanten. Kleine Wanderungen lockern die Safari auf und Ihr Guide freut sich darauf, Ihnen Land und Leute in Namibia näher zu bringen.
- Vom zentralen Hochland zum Waterberg, eine erste, kleine Wanderung
- Das Buschmannland und ein Projekt der San
- Tsumeb Cultural Village
- Der Etosha Nationalpark
- Opuwo und die Epupa Wasserfälle im Kaokoveld, dem Land der Ovahimba
- Ongongo Naturpool, Hererosiedlungen im Raum der Khowarib-Schlucht
- Twyfelfontein (Wanderung/Felsgravuren) und ein Museumsdorf der Damara
- Spitzkoppe, Swakopmund am Atlantik und Rückfahrt nach Windhoek.
Vorgesehener Tourenverlauf
Codes für Verpflegung und vorhandene/nicht vorhandene Sanitäranlagen:
F = Frühstück, M = kleiner Mittagsimbiss, A = Abendessen, meist am Lagerfeuer
(S.v.) = Sanitäranlagen vorhanden, (o.S) = ohne Sanitäranlagen.
Tag 1 und 2: Fluganreise/Nachtflug und Windhoek
Flug Frankfurt - Windhoek ohne Zwischenstopps in 9 ½ Stunden, falls Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gebucht haben. Am Morgen der Ankunft Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein, das Gelände der Farm beherbergt große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen. Anschließend werden Sie in Ihre Pension gebracht, um sich auszuruhen und frisch zu machen. Am Nachmittag ist eine ca. dreistündige
Infotour nach Katatura mit einem lokalen Guide geplant. Abends treffen wir uns in einem urigen Restaurant, welches für seine reichhaltigen Grillgerichte bekannt ist. F (Brunch) (50 km)
Tag 3: Waterberg Nationalpark
Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie von Ihrem Guide abgeholt. Die Fahrt geht nach Norden und am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion isoliertes Sandstein-Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe. Es bleibt Zeit für eine schöne Wanderung auf dieses bizarr aufragende Plateau, welches nach allen Seiten steil abfällt und es bietet sich ein wundervoller Ausblick in die weitere Umgebung. Hier oben befindet sich ein geschütztes Refugium für die letzten wilden Nashörner Namibias. Auch historisch ist der Waterberg hochinteressant, da in der deutschen Kononialzeit die Ethnie der Hereros einen Aufstand gegen die deutschen Einwanderer begann und von den kaiserlichen Schutztruppen am Waterberg besiegt und in die angrenzende Omaheke-Sandwüste getrieben wurde. Durch diesen Genozid wurde das Volk der Hereros beinahe ausgerottet.(S.v.) F/M/A (280 km)
Tag 4: Buschmannland
Auf kleinen Pisten parallel zum Waterberg geht es weiter nach Nordosten, bis wir bei Grootfontein wieder auf die Teerstraße stoßen. Von hier wenden wir uns nach Osten in Richtung Tsumkwe, fast an der Grenze zu Botswana gelegen und sind im Stammesgebiet der San, dem sog. Buschmannland. Ein
Veterinärzaun trennt dieses Schutzgebiet der letzten Ureinwohner Namibias vom Farmland und wenige Kilometer nach dem Zaun erreichen wir eine traditionelle San-Siedlung, in deren Nähe wir die Zelte aufschlagen. Wir bekommen von den Einwohnern gezeigt, wie mit Stöcken Feuer gemacht, aus Pflanzenfasern Stricke hergestellt, Pfeile geschnitzt, Fallen gestellt werden und welche Pflanzen nutzbar sind. So bietet dieses Projekt für die San eine Möglichkeit ihre alten Fertigkeiten und Traditionen zu bewahren. Es wird vollständig von den San betrieben und der Dorfgemeinschaft kommen auch die Einnahmen zugute. (rustikale Sanitäranlagen) F/M/A (350 km)
Tag 5: Tsumeb Cultural Village und Owamboland
Wir verabschieden uns von den San, und wenden uns nach Nordwesten zum heutigen Ziel, dem Owamboland. In der Nähe von Tsumeb, einer kleinen Bergbaustadt, besuchen wir das Tsumeb Cultural Village, wo traditionelle Wohnstätten der Himba, Owambo, Kavango, Caprivi, Herero,
Damara, und Nama zu besichtigen sind. Dies ist auch ein guter Platz für unsere Mittagspause. Danach fahren wir weiter nach Oshivelo, wo wir einige Kilometer außerhalb der Ortschaft Paulinas Owambokraal erreichen. In diesem „Living Museum“ lernen wir das alltägliche Leben der Owambos kennen. Am Abend sind wir zu einem typischen Owamboessen (Hühnchen mit Milliepap, das ist afrikaans für Maisbrei) eingeladen, welches von Paulina für uns zubereitet wird. Der Abend endet traditionell mit Tanz und Gesang. (rustikale Sanitäranlagen) F/M/A (310 km)
Tag 6 und Tag 7: Etoscha Nationalpark
Durch das nordöstliche Tor bei Adoni gelangen wir in den Etoscha Nationalpark. Wir verbringen den Tag mit Pirschfahrten, die uns von Wasserstelle zu Wasserstelle via Camp Namutoni nach Camp Halali führen (Mittagspause). Anschließend setzen wir die Wildbeobachtungsfahrt fort und treffen am Nachmittag in Camp Okaukuejo ein, wo die Nacht verbracht wird. Angrenzend an das Camp gibt es eine Wasserstelle die Nachts beleuchtet ist, so dass Sie die zahlreich auftauchenden Wildtiere, wie Elefanten, Nashörner, Zebras, Antilopen und evtl. auch Raubkatzen am Abend und des Nachts beobachten können. (S.v.) F/M/A (350 km)
Auch der nächste Tag wird ganz den Wildbeobachtungen gewidmet sein,
wobei wir das Sperrgebiet im äussersten Westen des Nationalparks kennenlernen. Dieses Gebiet darf nur mit einer Sondergenehmigung durchquert werden, so dass man einen Teil von Etoscha zu sehen bekommt der den allermeisten Namibiabesuchern verwehrt bleibt. Am Nachmittag verlassen wir den Nationalpark durch das westliche Tor und schlagen unsere Zelte bei einer schönen, angrenzenden Lodge auf. (S.v) F/M/A (260 km)
Tag 8: Opuwo und Epupa Wasserfälle
Nach den Tagen der Tierbeobachtungen wenden wir uns nun wieder den Einwohnern zu und fahren nach Norden. Im Laufe des Vormittages erreichen wir Opuwo, die größte Ortschaft und informelle Hauptstadt des Kaokolandes. Opuwo ist mittlerweile ein richtiger Schmelztiegel der Ethnien. Ovahimba, Herero, Damara und Owambo sind im Städtchen anzutreffen um Geschäfte zu erledigen und Einkäufe zu tätigen. Auch wir
werden uns etwas Zeit nehmen, um durch die Ortschaft zu schlendern und diesem spannenden Treiben zuzusehen. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Norden zu den Epupa Wasserfällen und immer öfter tauchen kleine Ansiedlungen des Ovahimba Volkes auf. Der Kunenefluss bildet die Grenze zu Angola und Epupa überrascht mit seinem gewaltigen Wasserfall in ansonsten arider Umgebung. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe und in die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne fantastische Regenbogenspiele. Direkt am Fluss finden wir einen sehr schönen Campingplatz und bleiben zwei Nächte an diesem traumhaften Plätzchen. (S.v.) F/A (380 km)
Tag 9: Besuch einer Ovahimba-Siedlung/kurze Wanderung
Vormittags besuchen wir eine nahe gelegene Ovahimba-Siedlung, um einen Einblick in die traditionelle Kultur und Lebensweise dieses Hirtenvolkes bekommen. Die Himba sind die letzten Rindernomaden im südlichen Afrika. Das gesamte Leben dreht sich im wesentlichen ums Wohlergehen der Rinder. Bekleidet sind traditionell lebende Himbafrauen mit Fellschurzen, behängt mit schönem Elfenbein-, Horn- und Eisenperlenschmuck und der Körper wird komplett mit zermahlenen Roteisenstein und Fett eingecremt
. Das ergibt die intensiv rote Körperfarbe und schützt vor Austrocknung und pflegt die Haut. Säuglinge werden oft auf dem Rücken getragen, geschützt und gehalten durch eine Lederhaut.
Die Männer - die meist weniger traditionell gekleidet sind - haben dennoch oft einen auffallenden Kopfputz: Die Haare sind komplett bedeckt, wenn ein Mann verheiratet ist. Auch ein Frauenkopfputz gibt Auskunft über den jeweiligen gesellschaftlichen Status der Trägerin: Pubertät, verheiratet, verwitwet etc. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. (S.v.) F/M/A (20 km)
Tag 10: Opuwo, Joubert-Berge, Ongongo
Es geht wieder zurück nach Opuwo und von dort nach Süden durch die Joubert-Berge. Auch dies ist traditionelles Siedlungsgebiet der Ovahimba, so dass wir immer wieder auf Siedlungen und Rinderherden treffen. Je weiter wir südlich kommen, desto öfter sehen wir Hererodörfer. Über den steilen Joubertpass gelangen wir in die Tiefebene. Am Nachmittag erreichen wir Ongongo. Ein hübscher Platz mit einem kleinen Wasserfall, der sich in einen Naturpool ergießt und zum Baden einlädt. Hier bleiben wir für zwei Nächte. (S.v) F/M/A (350 km)
Tag 11: Khowarib-Schlucht und Herero-Siedlung
Vormittags Ausflug in die landschaftlich reizvolle Khowarib Schlucht, wo einer der wenigen ständigen Wasserläufe im Inland Namibias eine grüne
Oase geschaffen hat. Wanderung durch die Schlucht mit Blick auf die aufragenden Felswände und das leise plätschernde Wasser. Zur Mittagszeit sind wir wieder zurück bei Ongongo. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann z.B. für eine weitere Wanderung genutzt werden, für einen Besuch in der nahe gelegenen Hererosiedlung oder aber auch einfach nur zum Entspannen. (S.v.) F/M/A (50 km)
Tag 12: Twyfelfontein
Wir verlassen die Idylle von Ongongo und fahren nach Süden an Palmwag vorbei zu einem Camp nahe bei Twyfelfontein, wo wir zunächst die Zelte aufbauen. Und wieder sind wir zu Besuch bei einer weiteren Ethnie Namibias, dem Damaravolk. Nur wenige Kilometer von unserem Camp entfernt, befindet sich ein Museumsdorf der Damara, wo die traditionelle Lebensweise vorgeführt wird. Es wird demonstriert, wie mit Feuerstöcken ein Lagerfeuer entfacht, Stricke hergestellt und Fellkleider genäht wurden. Die Damara beherrschten auch eine einfache Art der Metallverarbeitung,
die ebenfalls gezeigt wird. (S.v.) F/M/A (250 km)
Tag 13: Felsgravuren von Twyfelfontein (UNESCO-Weltkulturerbe) und Spitzkoppe
Vormittags Besuch der Felsgravuren von Twyfelfontein. Auf dem Gelände der ehemaligen Farm befindet sich die größte und schönste Felsbildfundstelle Namibias, mit über 2000 Darstellungen. Während der ein- bis zweistündigen Wanderung, sehen wir - unter Führung eines Damaraguides - zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke. Die bestechende Qualität und unglaubliche Vielfältigkeit der Gravuren (mit zum Teil starkem Symbolcharakter), zieht den Besucher in Bann. Das kleine, neu erbaute Besucherzentrum bietet einige Informationen über die historische Stätte. In einiger Entfernung besuchen wir noch den Verbrannten Berg, sowie schöne Basaltsäulen (die sog. Orgelpfeifen). Unsere Reise führt weiter nach Süden, wo schon bald am Horizont das markante Brandberg-Massiv auftaucht. Unser Weg führt uns jedoch über das Städtchen Uis
(ehemals Zinnmine) weiter zur imposanten Bergkulisse der Spitzkoppe, auch das „Matterhorn Namibias“ genannt. Irgendwo am Fuß der Spitzkoppe schlagen wir die Zelte auf und alle werden begeistert sein von dieser Übernachtung unter freiem Himmel inmitten einer grandiosen Landschaft. (o.S.) F/M/A (280 km)
Tag 14: Wanderung an der Spitzkoppe und Fahrt nach Swakopmund
Vormittags ca. einstündige Wanderung zum Buschmanns Paradies, einem uralten Buschmann- und Damara-Wohnplatz. Hoch oben in den rundgewitterten Granitklötzen finden sich einige, bis zu 5000 Jahre alte Felszeichnungen der Buschleute. Der Aufstieg ist zwar steil, aber man wird von einem überwältigenden Ausblick belohnt. Anschließend geht die Fahr
t nach Süden, wo wir auf die Teerstraße nach Usakos stoßen. An dieser Anschlussstelle hat sich in den letzten Jahren ein Markt zum Verkauf von Mineralien und Halbedelsteinen aus der Region etabliert. Die Damaras haben von der Spitzkoppe bis zum Brandberg kleine Schürfstellen (Claims), wo sie hübsche Mineralien und Halbedelsteine abbauen, um diese dann direkt am Straßenrand zu verkaufen. Im Laufe des Vormittages erreichen wir die Küste und den Badeort Swakopmund. Dieser Ort war in der deutschen Kolonialzeit die wichtigste Landestelle für Waren und Menschen und dementsprechend ist die Architektur bis heute davon geprägt. Noch heute leben viele Deutschstämmige in Swakopmund und gehören im Rahmen einer ethnologisch orientierten Reise auch zur Geschichte von ’Deutsch Südwest Afrika’. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir übernachten in einer netten Pension in Strandnähe. Am Abend empfehlen wir ein gutes Restaurant, eine Spezialität sind die leckeren Fischgerichte. (S.v.) F (180 km)
Tag 15: Rückfahrt über Okahandja nach Windhoek
Die Fahrt geht wieder ins Inland nach Okahandja, einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, auf dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Am Nachmittag erreichen wir Windhoek. F (350 km)
Noch etwas Zeit zur freien Verfügung, dann Transfer am frühen Abend zum Flughafen, falls Sie den zur Reise passenden Air Namibia Flug gebucht haben.
Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen des 16. Tages.
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Termine & Preise 2012
| 04.03.2012 - 19.03.2012 | € 2.099,- * N | |
| 17.06.2012 - 02.07.2012 | € 2.099,- * N | |
| 05.08.2012 - 20.08.2012 | € 2.099,- * Z | |
| 23.09.2012 - 08.10.2012 | € 2.099,- * H | |
| * Preis für das Landarrangement | ||
| Flüge: N = Niedrigsaison H = Hochsaison Z = Zwischensaison Die Termine basieren auf dem derzeitigen Flugplan von Air Namibia. Flugpreise siehe Absatz Flugkosten. |
||
| Aufpreis Einzelzelt | € 50,- | |
| Aufpreis Einzelzimmer (2 Nächte) | € 30,- |
Leistungen
- Transfers in Windhoek, sofern Sie zu den aufgeführten Terminen mit Air Namibia oder Air Berlin ankommen.
- Extra Transfer zu anderen Zeiten, siehe Absatz unten "Extra Transfer".
- Übernachtungen: 11x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek, 1x Ü Pension Swakopmund
- Fahrt im/in Geländewagen, Campingausrüstung, 2-Personen-Zelte.
- Die Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben bei dieser Tour die Maße von ca. L 2,10 B 2,10 H 1,30
- Nationalpark- u. Campinggebühren.
- Verpflegung: 14x F = Frühstück, 10x M = rustikale Brotzeit, 11x A = Abendessen mit
- Lagerfeuerromantik. Wo nichts angegeben ist, gibt es ein Restaurant / einen Shop.
- Deutschsprachige Reisebegleitung bzw. Fahrer.
- Reiserücktrittskostenversicherung
Zusätzliche Kosten
Flugkosten (Air Namibia)...
zu den Touren im südlichen Afrika, bei Buchung gleichzeitig mit dem Landarrangement. Früh buchen lohnt sich, denn die Anzahl der Plätze in den günstigen Tarifklassen* ist begrenzt.
* Tarifklassen sind "unsichtbare" Klassen, innerhalb der Komfortklassen, wie z.B. die bekannte Economyklasse. Es werden von der Airline pro Flug z.B. 30 Plätze in der begehrten Tarifklasse L angeboten; sind diese verkauft, so sind Buchungen für diesen Flug nur noch zu den höheren Tarifen möglich.
| Saison | Tarifklassen/Preise in Economy, 2012 | |||
| Tarifkl. L | Tarifkl. K | Tarifkl. Q | Tarifkl. H | |
| Niedrig- saison N |
ab 920 € | ab 970 € | ab 1.120 € | ab 1.080 € |
| Zwischen- saison Z |
ab 1.040 € | ab 1.090 € | ab 1.150 € | ab 1.210 € |
| Hoch- saison H |
ab 1.130 € | ab 1.180 € | ab 1.240 € | ab 1.300 € |
Konditionen, die Tarifklassen L, K, Q und H beinhalten:
- Nicht sofort zahlbar, sondern zahlbar 40 Tage vor Abflug.
- Inkl. Steuern, Gebühren und Servicepauschale der Air Namibia.
- Rail & Fly (mit der Bahn zum Flug) auf Wunsch, kostenlos.
- Bei Stornierung durch den Kunden bis 46 Tage vor Abflug ist laut den AGB's der SUNTOURS GmbH eine Bearbeitungsgebühr von 100,- € fällig, für die Stornierung des Fluges und des Landarrangements.
Danach (ab dem 45. Tag) gilt die Tabelle der Rücktrittskosten, wir schließen für unsere Kunden jedoch eine Rücktrittskostenversicherung ab. - Kurzfristige Sondertarife der Air Namibia (die dann sofort zahlbar sind) auf Anfrage.
- "Ab" müssen wir schreiben, denn die Steuern und Gebühren unterliegen Veränderungen und werden uns zum jeweiligen Tagespreis berechnet.
Essen, Getränke, Diverses
Gelegentliche Restaurantessen bei Beginn und Ende der Tour, bzw. in Swakopmund.
Evtl. der eine oder andere Imbiss, wenn eine Art Rastanlage (Tankstelle/Werkstatt mit Imbiss) am Weg liegt.
Persönlich bestellte Getränke, bzw. Kasse für alkoholische Getränke. Individuelle Besichtigungen, Trinkgelder.
Unvorhergesehenes.
Einzelzimmer
Unser namibischer Partner für diese Tour hat die Regelung, dass - wer als Einzelperson bucht - auch ein Einzelzimmer erhält (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Dies kostet für 2 Übernachtungen nur Euro nur 30 Aufpreis.
Zeltübernachtung
Bei dieser Tour werden kompakte, leicht aufbaubare Kuppelzelte verwendet, um flexibel zu bleiben und um das Fahrzeug nicht zu überladen. Maße der Zelte: etwa 2,10m X 2,10m, Höhe etwa 1,30m.
2 Personen -z.B. Paare- die gemeinsam buchen und ein Doppelzelt belegen möchten, erhalten dies ohne Aufpreis zur Verfügung gestellt.
Auch hier: wer einzeln einbucht, erhält generell ein Einzelzelt, dies kostet Euro 50.
Vorteil: Sie brauchen sich nicht mit einem Fremden das (kleine) Zelt teilen.
Sie können auch gern ihr eigenes Zelt mitbringen.
Bei dieser Tour ausnahmsweise unbedingt mitbringen: Isomatte, bzw. besser eine selbstaufblasende Schlafmatte, zusätzlich zum Schlafsack!
Extra Transfer
Falls Sie nicht am Morgen des Tages 2 ankommen oder falls Sie nach der Tour noch in Windhoek bleiben möchten, ein extra Transfer Flughafen - Hotel/Pension/Stadtmitte (oder umgekehrt) kostet derzeit Euro 35.
Teilnehmerzahl
Mindestens 6 Personen müssen sich angemeldet haben, damit die Tour durchgeführt werden kann. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen. Gefahren wird jeweils mit einem Geländefahrzeug mit entsprechender Anzahl an Sitzplätzen.
Unser Partner garantiert exklusive, kleine Gruppen, die von lizensierten Guides betreut werden.
Es handelt sich nicht um Einbuchungen in Großgruppen bei sog. „regelmäßigen Safariabfahrten“.
Ausrüstungsliste/Literatur
Bei Buchung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste. Literatur: bitte beachten Sie unsere Literaturliste im Internet.
Wichtige Informationen zu den Anforderungen
Klimaverträglichkeit, körperliche Beweglichkeit, flexible und tolerante Einstellung und Bereitschaft zum Mithelfen beim Gepäckverladen, beim Aufbauen des Lagers, bei gelegentlichen kleinen Küchenarbeiten, beim Feuermachen etc.
Tageseinteilung/Übernachtungsplätze/Camps
Die im obigen Tourenverlauf angegebenen Einteilungen, wie “1. Tag”, “2. Tag” etc. sind nur ca. Angaben. Absichtlich verzichten wir in der Beschreibung auf eine starre Einteilung. Dies würde dem Charakter dieser herrlichen Campingtour voll und ganz widersprechen.
An einigen Tagen campieren wir (herrlich und wild-romantisch..!) in der
freien Natur, wobei auf Duschen und Toiletten verzichtet werden muss (o.S.). Am nächsten Tag wird dann in der Regel bereits wieder ein fest installiertes Camp mit entsprechenden Einrichtungen erreicht (S.v.). Wir bevorzugen - sofern vorhanden - kleine, einfach aber fantasievoll gebaute Camps, die von der örtlichen Bevölkerung unterhalten werden, u.a. sog. "Community-Campsites".
Ergänzende Informationen zum Reiseland Namibia/südliches Afrika
Bürger der BRD, der Schweiz und Österreichs benötigen kein Visum, jedoch einen Reisepass, der noch mindestens ein halbes Jahr Gültigkeit besitzt. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.
Siehe auch „Ländermerkblatt Südliches Afrika“, welches wir zum Ausdrucken für Sie vorbereitet haben.
Veranstalter
SUNTOURS GMBH Expeditionen Karawanen Trekking. Es gelten die Reisevertragsbedingungen der SUNTOURS GmbH, siehe oberste Navigationsleiste.
Änderungen und Anpassungen an die örtlichen Gegebenheiten vorbehalten!
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SUNTOURS GmbH
Dorfstr. 14 Dornholzhausen
D-35428 Langgöns
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