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Ennedi & Ounianga-Seen

Schluchten, Sandmeeere & Seen

Tschad - ca. zweieinhalbwöchige Expeditionsfahrt in das Ennedi Plateau und zu den größten Seen der Sahara

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Focus der Reise

Spektakulär schöne, aber schwierige Tschad-Expedition, die in den Osten des Landes zu den Ounianga-Seen, nördlich der Mourdi-Depression und in das labyrinthische Sandsteinplateau des Ennedi führt.

Vorgesehenes Expeditionsprogramm

1. Tag: Frankfurt am Main - N’Djamena

Flug von Frankfurt am Main über Addis Abeba in Richtung N’Djamena, der Hauptstadt der Republik Tschad.

Der Tschad gilt mit seinem Staatsgebiet von über einer Millionen Quadratkilometern und seinen 8 Millionen Einwohnern als das am wenigsten erschlossene Land im Gebiet der Sahara, bis heute wird es eher selten bereist. Trotz der Forschungsreisen von Heinrich Barth (1821–1865) und Gustav Nachtigal (1834–1885) ist die Schönheit des Tschads bisher nur einigen wenigen Sahara-Liebhabern bekannt.

Die Bevölkerung setzt sich aus unterschiedlichsten Ethnien zusammen, von denen uns in Europa die halbnomadisch lebenden Tubu noch am ehesten ein Begriff sein dürften. Weitere Ethnien die hier teils konfliktreich teils friedlich miteinander leben sind die Kereda, die Kanembu, die Daza, die Gaeda, die Bedeyat und die auch in Mali lebenden Peul und Kanuri. Idriss Déby, der dem Tschad seit 1990 als Präsident vorsteht, entstammt der Ethnie der Zagawa, die in der Region um Fada – der Präfektur der Ennedi-Region – ihre Wurzeln hat. Obwohl diese Aufzählung nur unvollständig bleiben kann, vermittelt sie doch einen ersten Eindruck der ethnischen und daher auch kulturellen Vielfalt des Landes. Ein interessanter Unterschied zu den meisten der anderen Sahara-Länder ist der mit 35 Prozent hohe Anteil von Christen. Aufgrund des hohen Anteils an Animisten zu Beginn der französischen Kolonialzeit konnten die Franzosen, als sie das Land 1960 in die Unabhängigkeit entließen, auch in dieser Hinsicht merkliche Spuren hinterlassen. Eine bessere Zukunft erhofft sich das sehr arme Land durch die Erdölexporte, um dann mehr in das Gesundheits- und Bildungssystem sowie in die Landwirtschaft investieren zu können.

2. Tag: N’Djamena – Massakori

Ankunft in N’Djamena. Empfang durch unsere einheimische Mannschaft und kurze Erholungspause. Unsere Reise beginnen wir mit den Geländewagen in Richtung Nordosten und nehmen eine Piste, die durch das Schwemmland des Tschad-Sees nach Moussoro führt. Die Landschaft lässt sich hier kaum eindeutig zuordnen und wechselt zwischen savannen- und sahelähnlichem Charakter. Mal ist sie vegetationsreich, dann wieder wüstenartig. Nachtlager in der Nähe der kleinen Ortschaft Massakori. (F, ME, AE).

3. Tag: Massakori – Moussoro – Salal

In den von uns durchquerten Wadis sehen wir entlang der Piste viele grüne Akazien, Palmen und Savannen-Büsche. Wir fahren parallel zum Gazellenfluss „Bahr el Ghazal“ und teilweise auch im heute trockenen Flussbett. Unsere Phantasie ist gefragt, um uns anhand der geologischen Formen eine Vorstellung von damals noch feuchteren Zeiten machen zu können. Das damals den Fluss füllende Wasser ist heute um einige Meter tief unter die Erde gesunken. Durch Brunnen kann es aber auch jetzt noch zutage gefördert werden, so dass hier – wie immer in der Sahara in der näheren Umgebung von Wasser – viele Menschen kleine Gärten betreiben.

Am späten Nachmittag erreichen wir Salal, ein kleines Dorf, dessen Häuser aus den für den Sahel typischen Lehmziegeln gefertigt wurden. Außerhalb des Ortes in einem Tal schlagen wir unser Nachtlager unter dem funkelnden Sternenhimmel der Sahara auf (F, ME, AE).

4. Tag: Salal – Oued Achim

Nachdem wir unsere Fahrt noch eine gute Strecke fortgesetzt haben endet Bahr el Ghazel in einer flachen Ebene. In dieser fast gänzlich menschenleeren Gegend folgen wir dem Oued Achim in nordöstlicher Richtung. Hier hat die Landschaft mit ihrer Vegetation noch Sahelcharakter, was unsere Chancen erhöht, vielleicht auf eine der hier noch lebenden Gazellen zu treffen, die oft in diesem Oued weit weg von menschlichen Feinden nach Futter suchen. Auch wir genießen die Ferne jeglicher menschlichen Zivilisation und suchen uns einen schönen Platz, um nach einem warmen Abendessen und gemütlicher Runde am Lagerfeuer die Nacht zu verbringen (F, ME, AE).

5. Tag: Oued Achim – Oum Chalouba

Unsere Reise führt uns entlang des Oued Achim bis zum kleinen Ort Oum Chalouba, der in der Zeit des Libyen-Tschad-Krieges Standort einer Militärbasis war. Wohl ob dieser unrühmlichen Vergangenheit sind die meisten Bewohner inzwischen in ein nahegelegenes Dorf umgesiedelt. Auch wir fahren weiter und schlagen unser Lager in der Wüste auf (F, ME, AE).

6. – 8. Tag: Oum Chalouba – Ennedi (Guelta von Archeï – Felsbogen Aloba)

Fahrt ins Ennedi-Gebiet, eine der schönsten und zugleich unbekanntesten Landschaften der Sahara, die daher auch als „kaum bekannte Perle der Sahara“ bezeichnet wird. Am Horizont taucht bei guter Sicht nun schon das Ennedi-Massiv auf und bald wird die Landschaft spektakulärer. Die zahlreichen Steinformationen sind durch Erosion von unterschiedlich hartem Sandstein entstanden und haben hier einzigartige Pfeiler, Brücken und Bögen gebildet. Auch Pilzfelsen, die für die Verwitterung in der Wüste besonders typisch sind, bekommen wir zu sehen. Durch den am Boden dahinwehenden Sand, der bei Sandsturm die Kraft eines Sandstrahlgebläses bekommt, wird der freistehende Fels derart geschliffen, dass die bodennahen Teile schärfer abgenagt werden als die höher aufragenden – so lassen Wind und Sand die Pilzform entstehen. In den tief eingeschnittenen Tälern gibt es in dieser Wüstenregion noch genügend Feuchtigkeit für eine reichhaltige Vegetation, die Nahrung für große Kamelherden bietet. Besitzer der meisten Kamelherden dieser Region sind die Bideyat-Nomaden, ein Volksstamm der hier bereits seit Generationen mit seinen Familien und Herden umherzieht. Wir nehmen uns Zeit, die Ennedi-Gegend mit all ihren Facetten und ihren zahlreichen teils versteckten Felszeichnungen auf kleinen Wanderungen zu erkunden und dabei unvergessliche Aufnahmen zu machen.

So werden wir über Terkei zu den berühmten Guelta von Archeï gelangen. Diese einmalige Schlucht liegt inmitten von 120 Meter hoch aufragenden Felsen und bietet mit ihren Wasserbecken gleichzeitig mehreren Kamelherden Platz zum Trinken. Im abgelegensten Teil ganz am Ende der Schlucht – den wir auf einer ca. 1-stündigen Wanderung durch felsiges Gelände erreichen – tummeln sich in den reinen Gewässern sogar noch einige Exemplare saharischer Krokodile; nach aktuellen Zählungen sollen es derzeit genau noch sieben Stück sein. Sie sind kleiner als die sonst bekannten Nilkrokodile und ihr Vorkommen in dieser Form ist sonst nur noch aus dem mauretanischen Matmata bekannt. Im Weiteren sehen wir den großen Felsbogen Aloba, Bachiguelé und Bechiké, um nur einige Plätze zu nennen (F, ME, AE).

9. Tag: Ennedi – Fada – Bischagara

Nach unserer Begegnung mit den zoologischen Überraschungen dieser Gegend verlassen wir die Schlucht und fahren zwischen riesigen Felsen hindurch in weitere Canyons, die in ihrer Beschaffenheit und Kombination von Sand und Felsen an das Tassili in Algerien erinnern.

Weiter geht es durch trockene, sandige Landschaften mit einigen ausgetrockneten Flussbetten. Verschiedene Nomadenstämme, von denen die meisten von der Tierzucht leben, haben hier ihr Zuhause. Am Nachmittag ist Fada erreicht, der Hauptort des Ennedi und Sitz der Präfektur. Die hier vorherrschenden Häuser sind aus Lehmziegeln gebaut und das Städtchen ist umgeben von grünen Dattelpalmen. Auf dem Markt können wir die hier lebenden Menschen aus den Stämmen der Bedeyat, Gaeda und Zagawa kennen lernen. Danach fahren wir zu unserem Nachtlager in Bischagara und genießen vor Sonnenuntergang die verschiedenen Lichtstimmungen in diesem faszinierenden Wüstengebiet, das von Sand und einzelnen Felsformationen gekennzeichnet ist (F, ME, AE).

10. Tag: Bischagara – Mourdi

In Richtung der Senke von Mourdi erwarten uns wunderschöne große Dünen. In dieser Gegend schlagen wir unser Nachtlager auf. Beim abendlichen Lagerfeuer genießen wir die Ruhe und hängen womöglich wieder einmal dem Gedanken nach, wieso Menschen, die eine gewisse Zeit in dieser eigentlich doch so öden und menschenfeindlichen Landschaft zugebracht haben, ihr sehr oft verfallen und sich nach ihr zurücksehnen, sobald sie wieder in ihrer gewohnten Umgebung leben. (F, ME, AE).

11. bis 12. Tag: Mourdi – Salinen von Demi – Seen von Ounianga

Wir setzen unsere Fahrt auf den alten Karawanenwegen fort, die die tschadischen Dörfer mit den arabischen Städten des Maghreb am Mittelmeer verbinden und besuchen die Salinen von Demi. Da der die Salinen umgebende Sand von intensiver roter Färbung ist, bezeichnet man das Produkt dieses Tagebaus auch als das „rote Salz“. Traditionell wurde das Salz von hier aus auf den Rücken der Kamele auf hunderten von Kilometern bis zu den libyschen Oasen transportiert, um es gegen Datteln und andere Waren einzutauschen. Auch heute ist der Handel mit Salz noch die Haupteinnahmequelle des Ortes – wenn auch keine allzu erschöpfende mehr. Vielleicht treffen wir noch auf eine dieser Karawanen, die allerdings immer mehr an Bedeutung verlieren.

In nordwestlicher Richtung setzen wir unsere Reise fort in Richtung der Ounianga Seen. Die Strohhütten von Taguedei, einer kleinen Ansiedlung, die wir passieren, sind nur während der Dattelernte im Herbst bewohnt. Und dann taucht sie auf, diese Fata Morgana umgeben von grünen Palmen, die sich bei näherem Herankommen nicht auflöst, sondern Wirklichkeit wird. Im Zentrum der Sahara, wo es seit Generationen nicht mehr geregnet hat, stehen wir am Ufer des Ounianga Serir. Mit seinen 20 Quadratkilometern ist er der größte fossile Grundwassersee der Sahara. Kilometerlange nebeneinander liegende Sand- und Wasserzungen entstanden durch den vom Passatwind seit Jahrtausenden in das Gewässer getriebenen Sand. Hier existieren bis heute riesige Schilfwälder. Wir halten am Ufer und nähern uns dem See zu Fuß. Am sandigen Ufer und zwischen Palmenwäldchen genießen wir das kühlende Nass, dessen Salzgehalt sich inzwischen auf das Fünf- bis Sechsfache der Weltmeere angereichert hat, sodass Fische und andere höher entwickelte Meeresfauna hier nicht mehr existieren kann. Vergleichbar mit diesem Naturereignis eines Grundwassersees inmitten eines Sandmeeres sind im saharischen Raum nur die Mandara-Seen inmitten des Erg Ubari in Libyen. Weiter geht’s in die kleine Ortschaft Ounianga Kebir, die von einer Steilwand überragt wird und am Ufer des gleichnamigen Sees liegt. In gebührender Entfernung von allen Mücken der Seen schlagen wir unser Nachtlager auf (F, ME, AE).

13. + 14. Tag: Seen von Ounianga – Faya (Largeau)

Auch den heutigen Vormittag werden wir noch in der wunderschönen Umgebung der Ounianga-Seen verbringen, bevor wir dann unsere Fahrt in Richtung Südwesten durch weitere menschenleere und wunderschöne Landschaften fortsetzen. Wir durchqueren in sandigen Wadis letzte Ausläufer des Tibesti-Gebirges, das sich im Norden des Tschads erstreckt. Ausreichend Zeit, um in Ruhe und mit Muße den Zauber der Sahara zu genießen. Über weite sandige Ebenen und schwierig zu befahrende Dünenkämme erreichen wir Faya (Largeau), eine umtriebige Oasenstadt, über deren Märkte wir schlendern werden. Bekannt ist vor allem der Viehmarkt mit seinem reichhaltigen und vielfältigen Angebot an landestypischen Tieren wie Kamelen, Eseln, Ziegen und Schafen (F, ME, AE).

15. Tag: Faya – Erg Djourab

Heute erreichen wir in südwestlicher Richtung den Erg du Djourab. „Erg“ ist ein arabisches Wort und bedeutet „Sandmeer“. Entgegen landläufiger Vorstellungen von einer reinen Sandwüste sind nur 20 Prozent des 9 Millionen Quadratkilometer umfassenden Gebietes der Sahara von Sand bedeckt. Kleinster Ursprung eines jeden Erg ist die Düne, über deren Entstehung es verschiedene Ansichten gibt. Eine Meinung ist, dass man Dünen häufig als Randbegrenzungen von offenen Schotter- und Kiesebenen finde. Die rauhe Oberfläche dieser Ebenen sei gewöhnlich von Sand bedeckt, der dort abgelagert werde, wenn der Wind sich lege. Frische der Wind wieder auf, so werde der Sand ausgeblasen und begänne in Sprüngen zu wandern, wobei die Sandkörner auf der harten Unterlage besonders gut sprängen. Träfen sie jedoch auf einen Sandfleck, der sich in einer Mulde oder hinter einem Felsen angesammelt habe, sprängen sie gleich nicht mehr so gut und bildeten allmählich einen Haufen – dies sei die Geburtsstunde einer Düne. Solange der Wind weiteren Sand heranträgt, wächst die Düne weiter, bis sie eine Höhe von etwa anderthalb bis drei Metern erreicht hat. Als Schöpfung jahrtausendealter Sandbewegung, vom Wind hervorgerufen und zu wellenartigen Mustern gigantischen Ausmaßes geformt, finden wir hier also nun das Sandmeer von Djourab. Aus der Vogelperspektive lassen Grate und Berge aus Sand, die vom Wind in Bänder und Krater gelegt sind, den Erg wie eine Mondlandschaft erscheinen. Nachtlager inmitten dieses Sandmeers (F, ME, AE).

16. + 17. Tag: Erg du Djourab – Salal – Moussouro – Massakori

Wir setzen unsere Reise in südwestlicher Richtung fort. Unaufhaltsam geht es jetzt durch die sandige Landschaft, die letzten Ausläufer des Erg du Djourab, in Richtung des Ausgangspunktes unserer Reise zurück. Die Etappe, die wir schon von der Hinfahrt kennen führt uns wieder entlang dem Bahr el Ghazal zurück in Richtung der HauptstadtN’Djamena. Wir schlagen unser letztes Wüstenlager in der Nähe der kleinen Ortschaft Massakori auf. Dort können wir noch einmal die Ruhe genießen, die die Sahara für viele so reizvoll macht und nahezu jedem in angenehmer Erinnerung bleibt, selbst wenn ihn schon längst wieder die Hektik des europäischen Alltags erfasst hat.

Vielleicht denken wir an unserem letzten Abend in der Wüste daran, dass es uns nach unserer Heimreise womöglich ähnlich ergehen wird wie Heinrich Barth, der nach der Rückkehr von seiner letzten Reise durch Afrika, bei der er 1855 auch den Tschad besuchte, an seinen Schwager schrieb: „Wie sehne ich mich nach einem freien Nachtlager in der Wüste, in jenem unermesslichen Raume, wo ohne Ehrgeiz, ohne Sorgen um die tausend Kleinigkeiten, die hier den Menschen quälen, ich mich im Hochgenuss der Freiheit nach Beendigung des Tagesmarsches auf meine Matte zu strecken pflegte, um mich meine Habe, meine Kamele, mein Pferd.“ (F, ME, AE).

18. Tag: Massakori – N’Djamena

Fahrt nach N’Djamena. So die Zeit bleibt, kurzer Stadtbummel um vielleicht noch Erinnerungen zu erwerben. Nach einem letzten Mittagessen Abschied nach zwei gemeinsamen Wochen in der Sahara. Im Anschluss daran Transfer zum Flughafen und Beginn unseres Rückfluges über Addis Abeba nach Frankfurt am Main (F, ME).

19. Tag: N’Djamena – Frankfurt am Main

Ankunft in Addis Abeba und Weiterflug nach Frankfurt am Main.

Verpflegung: F > Frühstück, ME > Mittagessen, AE > Abendessen

Änderungen im Routenverlauf und umgekehrte Abfolge vorbehalten!

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Termine & Preise 2012 bis Frühjahr 2013

07.02.2012 - 25.02.2012 € 3.480,-
16.10.2012 - 03.11.2012 € 3.480,-
20.11.2012 - 08.12.2012 € 3.480,-
18.12.2012 - 05.01.2013 € 3.480,-
08.01.2013 - 26.01.2013 € 3.480,-
29.01.2013 - 16.02.2013 € 3.480,-
19.02.2013 - 09.03.2013 € 3.480,-

Leistungen

Zusätzliche Kosten

Visumgebühren für Tschad (bei der Beschaffung des Visums ist unser Partner behilflich), z.Zt. EURO 105,-. Unvorhergesehenes.

Rail & Fly

Die Bahnan-/abreise auf Rail & Fly- Basis ist bei den derzeit genutzten Flügen mit Ethiopian Airlines in der 2. Klasse nach/ab Frankfurt auf im Flugpreis enthalten. Es handelt sich um eine Leistung der Airline, sowie der Bahn AG. Da der Kunde die Zugverbindungen selbst auswählen kann, ist er auch für das pünktliche Eintreffen zum Abflug selbst verantwortlich.

Anforderungen

Reise mit Expeditionscharakter, die Abenteuerlust und Komfortverzicht erfordert. Im Hinblick auf die fast völlig fehlenden Infrastrukturen (ärztliche und auch sonstige Versorgung), sollten Sie jedoch eine gehörige Portion körperliche Fitness, Flexibilität, Geduld und Anpassungsfähigkeit mitbringen !

Beim Fotografieren ist äußerste Rücksicht zu nehmen (Armut in den Dörfern, große soziale Unterschiede, Fotoverbot vor Polizeigebäuden und in der Nähe von Militär etc.).

Lange Tagesetappen von ca. 5-7 Stunden, an Transfertagen sogar länger. Nahezu täglich ein optionaler ½ bis einstündiger Spaziergang nach dem Frühstück.

Tagestemperaturen von ca. 20 - 35° C bei Höhen von ca. 200 - 1500 m.

Teilnehmerzahl

Mindestens 8 Personen
Maximal 14 Personen
Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, wird die Reise spätestens 21 Tage vor Reisebeginn abgesagt.

Literatur

Bitte beachten Sie die Literaturliste auf unserer Website. Speziell zu dieser Reise empfehlen wir:

Veranstalter

Ein erfahrener Kooperationspartner. Dessen Reisevertragsbedingungen (welche dem EU-Reiserecht entsprechen) erhalten Sie bei Buchung, oder - auf Anfrage - auch gern vorab.

Text der Ausschreibung: ©Originaltext des Partners.

Ergänzende Informationen zum Reiseland Tchad

Ein Visum ist für Tchad obligatorisch, ebenso eine Gelbfieberimpfung. Empfohlen wird Malariaprophylaxe und Hepatitis-Impfung. Weitere Infos dazu und zur Sicherheitslage siehe "Ländermerkblatt Tchad"!

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